PDF in JPG umwandeln
Speichern Sie eine Seite eines Mietvertrags, eines Formulars oder eines Berichts als Bild, das Sie anhängen, veröffentlichen oder drucken können. Format, Auflösung und Seiten bestimmen Sie selbst; jede Seite wird zu einem eigenen Bild.
Fügen Sie ein PDF hinzu.
oder Datei hier ablegen
Ihr PDF wird in diesem Browser-Tab verarbeitet und nie hochgeladen.
So funktioniert es
- Klicken Sie auf „Datei auswählen“ und wählen Sie das PDF aus, oder ziehen Sie es auf die Seite. Neben dem Dateinamen sehen Sie, wie viele Seiten es hat und wie groß es ist.
- Legen Sie das „Bildformat“ fest: JPG hält die Dateien klein, PNG hält Text und dünne Linien scharf.
- Stellen Sie die „Auflösung“ ein. „150 DPI, Standard“ passt für Bildschirme und Folien; „300 DPI, scharf“ ist für den Druck und für kleine Schrift gedacht.
- Um nicht benötigte Seiten auszulassen, stellen Sie „Seiten“ auf „Seitenbereich“ und geben Sie Seitenzahlen wie 2, 4-6 ein.
- Klicken Sie auf „In Bilder umwandeln“; die Statuszeile zählt die Seiten mit, während jede einzelne gezeichnet wird.
- Ein einzelnes Bild speichern Sie mit „Herunterladen“. Bei mehreren Seiten bündelt „Alle herunterladen (ZIP)“ sie; die Vorschauliste unter der Schaltfläche enthält einen Link pro Seite, falls Sie nur eine brauchen.
Was es kann
Für jeden Zweck die passende Größe
Bei 72 DPI entspricht jeder PDF-Punkt einem Pixel; eine Seite im Format US Letter hat dann rund ein halbes Megapixel. 150 DPI ergeben etwa 2 Megapixel, reichlich für Folien und Bildschirme. 300 DPI ergeben etwa 8,4 Megapixel und sind die richtige Wahl für den Druck. Eine A4-Seite liegt jeweils etwas darüber.
JPG mit 90 % oder verlustfreies PNG
JPG wird mit 90 % Qualität gespeichert, das hält die Dateien kompakt. PNG behält jedes Pixel, was sich für getippte Seiten, Formulare und dünne Tabellenlinien eignet; der Preis sind größere Dateien.
Nur die Seiten, die Sie brauchen
Wandeln Sie alles um oder geben Sie eine Liste wie 2, 4-6 ein. Lassen Sie das Ende offen, etwa bei 5-, reicht der Bereich bis zur letzten Seite. Bei einer falsch getippten Zahl erscheint eine Meldung mit der tatsächlichen Seitenanzahl des PDFs.
Nummeriert wie die Seiten
Jede Datei trägt den Namen des PDFs, dann -page- und die Seitenzahl, mit so vielen führenden Nullen, dass die längste Nummer passt: mietvertrag-page-07.jpg bei einem PDF mit 12 Seiten. Auch die ZIP-Datei ist nach dem PDF benannt.
Scans und gedrehte Seiten
Ein gescanntes PDF braucht hier keine Texterkennung, denn jede Seite wird so gezeichnet, wie sie aussieht. Eine im PDF gedrehte Seite kommt so heraus, wie ein PDF-Viewer sie zeigt. Alles wird auf Weiß gezeichnet, es gibt also keine transparenten Bereiche.
Auf Ihrem Gerät gezeichnet
Die Seiten werden in Ihrem Browser gezeichnet, und dort entsteht auch das JPG oder PNG. Das PDF wird nicht hochgeladen und nicht verändert.
Gut zu wissen
Stellen Sie sich die drei Auflösungen als Betrachtungsabstände vor. Bei 72 DPI ist eine Seite ein Probeabzug in der Größe eines Vorschaubilds, genug, um in einem Chat ein Layout zu beurteilen. Bei 150 DPI lässt sich Fließtext auf einem Monitor oder in einer Folie bequem lesen. Bei 300 DPI enthält das Bild, was ein Drucker braucht, und Kleingedrucktes, Stempel und Unterschriften bleiben auch beim Hineinzoomen lesbar. Jede Verdopplung der DPI vervierfacht die Pixel, die Dateigröße steigt also schnell.
Das Format richtet sich nach der Seite. Ein Scan oder eine Seite voller Fotos passt zu JPG. Eine getippte Seite, ein Formular, ein Diagramm oder eine Tabelle ist als PNG besser aufgehoben, weil JPG feine Flecken um dünne Linien und Buchstaben hinterlassen kann. Keines der beiden Formate behält Transparenz. Ein sehr großes Blatt, etwa ein A3-Plan mit 300 DPI, würde 16 Millionen Pixel überschreiten und wird deshalb etwas kleiner gezeichnet, damit es innerhalb der Grenzen bleibt, die Browser verarbeiten können.
Sie erhalten Bilder: Deren Text lässt sich nicht markieren, durchsuchen oder kopieren. Wollen Sie Seiten als PDF behalten, nutzen Sie „PDF teilen“. Für den Text gibt es „PDF in Text“, und aus Bildern baut „JPG in PDF“ wieder ein PDF auf. Hat das PDF ein Passwort, hält das Werkzeug mit einer Meldung an; „PDF entsperren“ entfernt das Passwort vorher.
Fragen und Antworten
Wie mache ich aus der ersten Seite eines PDFs ein Titelbild?
Wählen Sie „Seitenbereich“, geben Sie 1 ein und klicken Sie auf „In Bilder umwandeln“. Sie erhalten ein einzelnes Bild, das Sie mit „Herunterladen“ speichern, eine ZIP-Datei ist also nicht im Spiel.
Wann brauche ich 300 statt 150 DPI?
150 DPI genügen für Folien, Chatnachrichten und das Lesen am Bildschirm. Nehmen Sie 300 DPI, wenn Sie in voller Größe drucken oder wenn Kleingedrucktes lesbar bleiben muss. Das Bild hat dann viermal so viele Pixel, und die Datei wächst entsprechend.
Warum wirken dünne Tabellenlinien als JPG unsauber?
Die JPG-Komprimierung weicht scharfe Kanten auf. Speichern Sie die Seite als PNG oder erhöhen Sie die Auflösung auf 300 DPI, dann bleiben dünne Linien und kleine Buchstaben sauber.
Kann ich die Bilder in einem Word-Dokument oder einer Folie verwenden?
Ja. JPG- und PNG-Dateien lassen sich in Word, PowerPoint und die meisten anderen Programme einfügen. Die Seite kommt allerdings als Bild an, ihr Text lässt sich also nicht bearbeiten. „PDF in Word“ und „PDF in PowerPoint“ erhalten bearbeitbaren Text.
Wie groß werden die Bilddateien?
Das hängt von Auflösung, Format und Seiteninhalt ab. Ein PNG einer Seite mit Fotos kann um ein Mehrfaches größer sein als dieselbe Seite als JPG. Beginnen Sie mit 150 DPI und vergleichen Sie.
Warum ist die Auflösung bei einer riesigen Seite niedriger als gewählt?
Damit jedes Bild unter etwa 16 Millionen Pixeln bleibt, senkt das Werkzeug die Auflösung sehr großer Seiten, etwa eines A3-Blatts bei 300 DPI. Wählen Sie für Blätter dieser Größe 150 DPI.